Ein Naturmittelverbot, das einen Kommentar herausfordert!

Wird die Europäische Union von finanzstarken Firmenverbänden beeinflusst? Hinter vorgehaltener Hand wird tatsächlich eine solche Vermutung immer lauter in Umlauf gesetzt! Die Fakten, die zu dieser „Unsicherheit“ führen, sind denn auch „nicht ganz unerheblich“! Wie etwa lässt sich den Millionen von Diabetes-Kranken erklären, dass der einzige Zuckersatz, der keine Nebenwirkungen erzeugt, in Europa „verboten“ ist? Ich spreche hier von Stévia, einem absolut natürlichen Süss-Stoff (300 mal kräftiger, als unser Industriezucker!), äuserst angenehm im Geschmack und eigentlich überall auf unserem Erdball in Gebrauch - ausser in Europa!


So deckt beispielsweise Japan heute schon über 56% des Süss-Stoffbedarfs mit Stévia ab! Dass diese Entwicklung den Zucker-Gross-Produzenten in Europa nicht ganz gleichgültig sein kann, ist zwar begreiflich - dass mit dieser „Schutzbehauptung“ jedoch in Brüssel ein rigoroses Einfuhr-Verbot durchgeboxt wurde, wieder weniger!

Durch die gewaltige Süßkraft von Stévia benötigt man nur sehr geringe Mengen, um eine mit normalem Zucker vergleichbare Süße zu erreichen. Dadurch hat Stévia praktisch keine Kalorien (also ein Traum für Millionen Übergewichtige, die bislang auf künstliche Süßstoffe angewiesen waren!)

Die konzentrierte Kraft dieses Naturproduktes hat gegenüber den künstlichen Süßstoffen vor allem einen geschmacklichen Vorteil. Die Süße des Zuckers und von Stevia breitet sich in der gesamten Mundhöhle aus. Dadurch wirkt die Süße sehr angenehm. Künstliche Süßstoffe erzeugen diesen Effekt nicht.
Bereits haben sich etliche „Stevia-Organisationen“ in diversen Ländern organisiert und machen nun u.a. auch über das Internet mobil!

Mehr über diese Zusammenhänge und über Stévia selber finden Sie deshalb auch auf der Naturmittel-Webseite von BioCroft www.biocroft.com



René Sehringer


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