Cholesterin- und erhöhter LDL Cholesterinspiegel - Fragen und Antworten

Hilfe mein Cholesterinspiegel ist zu hoch wieso? was tun ? Cholesterin ist ein Dauergesprächsstoff, wenn es um unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit geht..


Was ist nun eigentlich Cholesterin ?
Wussten Sie das unser Bedarf an Cholesterin durch die Eigenproduktion der Leber abgedeckt wird. Cholesterin ist eine fettsähnliche Substanz, die wichtig Funktionen im Körper übernimmt, als Baustoff für Zellen und Gewebe, Cholesterin dient auch als Grundstoff für Hormone Gallensäure und Vitamin D..
Bei zusätzlicher hoher Cholesterinzufuhr durch Lebensmittel , durch tierische Fette kann der Cholesterinspiegel im Blut erhöht werden.


Wussten sie das nicht jeder erhöhter Cholesterinspiegel schlecht ist??
Grundsätzlich nein, denn der Gesamtcholesterin im Blut setzt sich aus schlechten LDL und dem guten HDL Cholesterin zusammen. Kritisch wird es erst wenn der LDL Wert erhöht ist. Der LDL Cholesterin ist maßgeblich daran beteiligt wenn Arterien verkalkt sind.

Wie schützt man sich nun am Besten vor zu hohen Cholesterin.??
Ganz einfach indem man selber aktiv wird.. Der Cholesterinspiegel gehört regelmäßig kontrolliert, bei erhöhte Werte auf natürliche Weise dagegenwirken, mit vernünftiger Ernährung, kalt gepressten Ölen, Becel statt Butter,

Wie können sie den Cholesterin noch auf natürliche weise senken??
Das Beste ist viel Bewegung vor allem regelmäßig. Natürliche Ernährung mit hochwirksamen Pflanzenstoffen. Mit bioaktiven Stoffen, wie sie in Nüssen Sonnenblumenkernen und daraus gewonnen Ölen enthalten sind ,.Produkte die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten.

Außer Becel, richtiger Ernährung kann man auch hochwertige sekundäre Pflanzenstoffe die die Adern von der Verkalkung befreien zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel einsetzen.

Sehr gute Erfolge werden derzeit in Spanien mit dem hochwertigen OPC von Dr. Leonardo Jorda aus Valencia erzielt. Auch der erhöhte Blutdruck normalisierte sich nach einigen Monaten , so das auf Blutdrucksenkende Mittel unter ärztlicher Kontrolle gesenkt oder in manchen Fällen sogar ganz weggelassen werden konnten.


Egal welches Wehwehchen sie drückt, reden sie mit Ihrem Arzt und Heilpraktiker darüber.

Viele Ärzte haben sich bereits auf Naturheilverfahren weitegebildet und bieten eine umfangreiche Beratung an.

Bericht M.Greiner
Pizarra / Malaga
www.beratung-gesundheit-24.de









I.M. Greiner


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KÖLN - Wenn in einer Kinderklinik einem Neugebornen Blut aus der Ferse abgenommen werden muss, oder sonst eine kleine, aber schmerzhafte Prozedur ansteht, bekommen die Kinder gern vorab etwas Zuckerlösung, damit die Schmerzen nicht so stark werden. Natürlich ist die Schmerzmessung bei Neugeborenen sehr schwierig, da Säuglinge sich ja nicht äußern können außer durch Schreien. Allerdings wissen alle Eltern auch, dass z. B: der Gesichtsausdruck einen guten Hinweis auf die Befindlichkeit ihres Babys geben kann. Wissenschaftlich wurde aus der Beobachtung des Gesichtsausdruckes, von Unruhezeichen, der Herzfrequenz und dem Sauerstoffanteil im Blut der PIPP (Premature infant pain profile, was übersetzt etwa "frühkindliches Schmerzprofil" heißt) entwickelt. Wird Babys vor unangenehmen Prozeduren Zuckerlösung verabreicht, fällt die Reaktion im PIPP deutlich geringer aus als ohne, deshalb hat sich dieses Vorgehen etabliert. Rebeccah Slater vom University College London hat mit ihrem Team bei 59 Säugligen zusätzlich die Hirnströme in einem EEG gemessen und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich im EEG kein unterschied zwischen der Gabe von Zuckerlösung und einfachem Wasser feststellen lässt. Jeder Schmerzreiz verändert das EEG; wenn ein Schmerzmittel wirkt, müsste diese Veränderung ausbleiben, oder zumindest deutlich geringer ausfallen. In der klinischen Praxis wird diese Studie zunächst jedoch keine großen Veränderungen auslösen: zum Einen ist die Anzahl der untersuchten Kinder recht gering, zum Andern reagieren Ärzte und Pflegepersonal sicher mehr auf Schreie und Mimik eines Kindes, als auf die abstrakten Auswertungen eines EEGs. Und selbst aus der Sicht von Diabetologen gibt es gegen das bisherige Vorgehen keine Bedenken, so dass selbst bei fraglichem Nutzen der Zuckerwassergabe doch zumindest kein Schaden zu befürchten steht.

Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg



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