MSM ist in hoher Konzentration in unserem Aloe-Trinkgel „Freedom“ enthalten
Sie erinnern sich? MSM ist die Abkürzung für Methyl-Sulfonyl-Methan, aber der komplizierte chemisch klingende Name täuscht.
Es handelt sich um organischen Schwefel, wie er überall in der Natur vorkommt und vor allem von Pflanzen gespeichert wird, ein farbloses Pulver mit einer Unzahl von Funktionen im Körper. Wer aber nicht gerade Rohköstler ist, der tut sich schwer damit, genug von dieser Substanz zu sich zu nehmen, denn ähnlich wie bei zahlreichen Vitaminen wird MSM durch Hitze zerstört.
Die Wirkungen von MSM sind sehr vielfältig. Beginnen wir mit unserer Schönheit: MSM ist Bestandteil von Kollagen, also der Substanz, die viele Kosmetikfirmen mühsam in ihren Cremen verpacken, weil unsere Haut und unser Bindegewebe mit zunehmendem Alter viel von diesem Baustoff verlieren.
Ja, meine Damen, und dann setzt leider die Schwerkraft ein..Kollagen muss man sich vorstellen wie die Verstrebungen in einem altmodischen Einkaufsnetz. Je älter wir werden, umso mehr reißt das Netz an vielen Stellen ein, und die Orangen purzeln heraus.
Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit MSM hilft daher einfach, eine schöne straffe Haut und ein knackiges Bindegewebe zu erhalten, man könnte auch sagen, MSM ist ein Lifting von innen.
Entdeckt wurde MSM aber wegen einer ganz anderen Wirkung. Man hat festgestellt, dass es zu den Substanzen gehört, die am stärksten zu einer Entgiftung des Körpers beitragen und außerdem sehr gut bei allen Allergien hilft. MSM wirkt außerdem günstig auf die Muskulatur – viele Sportler verwenden es im Training, weil es Muskelkater gar nicht erst entstehen lässt. Nicht-Sportler berichten oft über eine Erleichterung ihrer manchmal schon chronischen Rückenschmerzen bereits nach wenigen Tagen.
Und: MSM erhöht ganz offensichtlich die Konzentrationsfähigkeit und die geistige Ausgeglichenheit. Man fühlt sich wach, aber nicht aufgedreht.
In Verbindung mit Vitamin C lässt sich die Wirkung von MSM übrigens noch verbessern. Manchmal kann es in den ersten Tagen zu ganz klassischen Entgiftungssymptomen kommen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Müdigkeit, Durchfall oder Ausscheidung überdie Haut. Das alles verschwíndet nach ein paar Tagen, seien wir einfach froh, dass der ganze Dreck herauskommt.
Jetzt wissen Sie ja sicher, dass MSM in hoher Konzentration in unserem Aloe-Trinkgel „Freedom“ enthalten ist. Sie wissen aber sicher auch, dass Heilaussagen in Verbindung mit bestimmten Produkten bei uns zum „Schutz“ des Konsumenten verboten sind. Ich werde mich daher hüten!
Verwenden Sie unseren „Freedom“ einfach als eine wunderbare Möglichkeit, sich gut zu fühlen und gut auszusehen.
Nun etwas über Konservierungsstoffe. Ich möchte Ihnen etwas über die beiden Substanzen in unseren Aloe-Getränken zu erzählen. Es handelt sich einerseits um das Salz der Benzoe-Säure, Natriumbenzoat (E 211), und andererseits um das Salz der Sorbinsäure, Kaliumsorbat (E 202).
Beide Salze sollen verhindern, dass es zu Fäulnis und Schimmelpilzbildung kommt. Man verwendet sie schon sehr lange als Konservierungsstoffe, vor allem auch in Feinkostprodukten, Mayonnaise, Margarine, Schnittbrot, Marmeladen usw. Für beide Substanzen wird die Wahrscheinlichkeit, allergisch darauf zu reagieren, als sehr gering eingestuft, bei Kaliumsorbat ist sie sogar gleich Null, denn der Körper baut den Stoff genauso ab wie Fettsäuren. Was nicht heißt, dass eine Allergie unmöglich ist. Bei 6 Milliarden Menschen auf der Welt, gibt es immer ein paar, die auf irgendetwas allergisch reagieren, manche sogar auf den eigenen Partner.
Um aber den unteren, von der EU noch als völlig unbedenklich eingestuften Wert, zu erreichen, müssten Sie im Falle von Natriumbenzoat schon 30 Liter unseres Trinkgels am Tag zu sich nehmen. Ich sagte es schon im letzten Newsletter: Auch 9 Liter Wasser enden mit Sicherheit tödlich, wenn man sie auf einmal trinkt..
Ein Lebewesen, dass übrigens noch empfindlicher auf Natriumbenzoat reagiert als der Mensch, ist unsere Hauskatze. Hier genügen winzige Mengen. Und unser Trinkgel wird auch für Katzen empfohlen. Können Sie sich den Aufschrei vorstellen, wenn eine Katze irgendwo auf der Welt nach dem Verzehr unserer Aloe tot umgefallen wäre?
passen Sie gut auf sich auf,
HLK-Gesundheit-Wellness-Beauty Marbella
Gesundheits- und Anti Aging-Beraterin H.K
Informationen über Produkte und Wirkung
Forever Living Aloe Vera Produkte können per Mail bestellt werden.
HLK-Gesundheit-Wellness-Beauty
hlk@monte-verde-products.com
Das könnte Sie auch interessieren:
chronische Gelenkschmerzen mit MSM-Gel lindern
Verbinden Sie Ihren Urlaub an der Costa del Soll mit einer Schönheitskorrektur an Ihren Zähnen.
**Neu** neueste Bleaching -Technologie- Sie werden begeistert sein.
Weitere interessante Artikel:
Alzheimer Disease:
Marfan-Syndrom eine selten Erbkrankheit
Prof.O Donnel wirbt diesmal für Paspalum Korn gegen Haarausfall
bei Pathophysiologie entzündlicher Hauterkrankungen helfen Poyphenole
Polyphenole bremsen die Vermehrung von Grippeviren
Das könnte Sie auch interessieren:
Zuckerwasser zur Schmerzlinderung bei Säuglingen
Neue Studie weckt Zweifel an der Wirksamkeit
KÖLN - Wenn in einer Kinderklinik einem Neugebornen Blut aus der Ferse abgenommen werden muss, oder sonst eine kleine, aber schmerzhafte Prozedur ansteht, bekommen die Kinder gern vorab etwas Zuckerlösung, damit die Schmerzen nicht so stark werden. Natürlich ist die Schmerzmessung bei Neugeborenen sehr schwierig, da Säuglinge sich ja nicht äußern können außer durch Schreien. Allerdings wissen alle Eltern auch, dass z. B: der Gesichtsausdruck einen guten Hinweis auf die Befindlichkeit ihres Babys geben kann. Wissenschaftlich wurde aus der Beobachtung des Gesichtsausdruckes, von Unruhezeichen, der Herzfrequenz und dem Sauerstoffanteil im Blut der PIPP (Premature infant pain profile, was übersetzt etwa "frühkindliches Schmerzprofil" heißt) entwickelt. Wird Babys vor unangenehmen Prozeduren Zuckerlösung verabreicht, fällt die Reaktion im PIPP deutlich geringer aus als ohne, deshalb hat sich dieses Vorgehen etabliert. Rebeccah Slater vom University College London hat mit ihrem Team bei 59 Säugligen zusätzlich die Hirnströme in einem EEG gemessen und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich im EEG kein unterschied zwischen der Gabe von Zuckerlösung und einfachem Wasser feststellen lässt. Jeder Schmerzreiz verändert das EEG; wenn ein Schmerzmittel wirkt, müsste diese Veränderung ausbleiben, oder zumindest deutlich geringer ausfallen. In der klinischen Praxis wird diese Studie zunächst jedoch keine großen Veränderungen auslösen: zum Einen ist die Anzahl der untersuchten Kinder recht gering, zum Andern reagieren Ärzte und Pflegepersonal sicher mehr auf Schreie und Mimik eines Kindes, als auf die abstrakten Auswertungen eines EEGs. Und selbst aus der Sicht von Diabetologen gibt es gegen das bisherige Vorgehen keine Bedenken, so dass selbst bei fraglichem Nutzen der Zuckerwassergabe doch zumindest kein Schaden zu befürchten steht.
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg


