Feigen und Feigenbaumblätter
Feigenbaumblätter werden hauptsächlich in der Kosmetik,in Parfums und für Räucherwerk eingesetzt.
Das liegt besonders an der herben Note des getrockneten Feigenbaumblattes.
Feigenbaumblätter spielten schon in der Bibel eine grosse Rolle. Das berühmte Feigenblatt von Adam und Eva
Feigen sind ja ob in frischen oder getrocknetetn Zustand in verschiedenen Bereichen der Gesundheit und im Lebensmittlbereich zufinden.
Wie in allen dunklen Früchten sind auch Anthocyane enthalten.Ausserdem sind Feigen reich an Vitamin B1, Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Sie sind eine gute Quelle für Carotin und die Vitamine der B-Gruppe und enthalten etwa 15 % Zucker. Sie lassen sich durch Trocknung konservieren, wobei der Zuckeranteil auf 60 % ansteigt. Sie haben eine leicht abführende Wirkung.
Immer häufiger sind Feigenbäumchen in den deutschen Wintergärten zu finden.
Man kann sie kaufen oder sollte man im Dezember gerade im Mittelmeerraum einen kahlen Feigenbaum sehen, einen Ast ca 30 cm mit Gabelung abschneiden ca 2-3 cm stärke und ihn einfach zu Hause in einen Blumenkübel stecken und immer schön feucht halten.
Nach den Eismonaten an einen sonnigen Platz an der Hauswand stellen.
Am besten man nimmt mehrere Feigenbaumstücke mit.
Nicht jeder treibt aus.
Der Feigenbaum ist sowieso ein Wunder der Natur. Kaum beginnen die ersten Blätter im März zu spriessen, sind auch schon die kleinen Fruchtperlen zu sehen, obwohl man nie eine Blüte gesehen hat.
Die Feigen sind in Wirklichkeit der Blütenstand, die Blüten sitzen im Innern der Feige!
Befruchtet wird durch die Feigengallwespe, die durch eine winzige Öffnung eindringt.
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AIDS oder auch Aids ist die englische Abkürzung für Acquired Immune Deficiency Syndrome. Einfach ausgedrückt: Aids ist das erworbene Immunschwäche-Syndrom, der Erreger hingegen ist das HI-Virus.
Ausführlichere Infos finden Sie unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aids

