Buch & DVD TIPP: Amalgam. Risiko für die Menschheit von Dr.Joachim Mutter
Amalgam die Hauptquelle der menschlichen Hg-Belastung
Alles über Amalgam , die Belastung im Körper, was man dagegen machen können Sie im Buch von Dr. Joachim Mutter nachlesen.
In den vergangenen Jahren wurde immer wieder über gesundheitliche Gefährdungen durch Zahnfüllungen aus Amalgam berichtet. Amalgam war und ist die in der Zahnheilkunde am häufigsten eingesetzte Füllungssubstanz. Es handelt sich um eine Legierung, in der zu etwa gleichen Teilen metallisches Quecksilber mit einem Pulver aus ca. 70 % Silber und 30 % Zinn, Kupfer und Zink vermischt ist. Für eine Beurteilung eventueller gesundheitlicher Risiken für Menschen mit Amalgamfüllungen ist dabei insbesondere das Quecksilber ausschlaggebend.
Sie können auch bereits bei Amazon sein neuestes Werk , welches im April erscheint vorbestellen.
Ausserdem gibt es bereits eine DVD von Dr. Joachim Mutter die Sie im INK-Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt GmbH www.ink.ag/ bestellen können.
Sollten Sie Probleme dieser Art haben:
Dr. J. Mutter
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dem 1. August 2006:
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Dr. med. Joachim Mutter
Institut fuer Umweltmedizin und Krankenhaushygiene
am Universitätsklinikum Freiburg
Institute of Environmental Medicine and Hospital Epidemiology at the
University Medical Center Freiburg
Kommissarischer Direktor Prof. Dr. Uwe Frank
e-mail: joachim.mutter@uniklinik-freiburg.de
www.iuk-freiburg.de
Die Freigabe von Quecksilber aus Amalgamfüllungen erfolgt auf drei Arten:
Abrieb durch Kaubewegungen: Die Partikel werden vollständig über den Magen-Darmtrakt ausgeschieden
Abgabe von ionisiertem Quecksilber, das zu 10 - 15 % in den Blutkreislauf aufgenommen wird
Austritt von Quecksilber als Dampf, der in die Lunge bis zu 80 % aufgenommen wird und von dort in das Blut übertritt.
Insgesamt werden Träger von Amalgamfüllungen also in erster Linie mit dampfförmigem Quecksilber exponiert. Wie hoch diese Exposition aus Amalgamfüllungen ist, ergibt sich aus der Bestimmung der Hg-Konzentration in der Luft der Mundhöhle (äußere Exposition), im Blut und im Urin (innere Exposition). Die Meßwerte sind dann mit entsprechenden Werten von Personen ohne Amalgamfüllungen zu vergleichen. Die höchsten in der Atemluft von Amalgamträgern gemessenen Werte liegen bei etwa 30 % des MAK-Wertes von 100 µg/m3
Sie können etwas dagegen tun.
DR. Mutter empfiehlt unter anderem seinen Patienten das hochwertige OPC aus Spanien zur Ausscheidung der Metalle aus dem Körper.
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