Schokolade - Eine Ernährungssünde?

Gerade jetzt, zur Advents- und Weihnachtszeit spielt Schokolade eine grosse Rolle.


Schokolade war bereits bei den Azteken in Mexiko als Götterspeise bekannt.
Schokolade schmeckt nicht nur köstlich, sondern macht jüngsten Studien zufolge auch glücklich. Desweiteren kann sie mit gesundheitsfördernden Eigenschaften aufwarten. In der Studie wurde allerdings nur dunkle Schokolade mit einem Kakao-Anteil von 70 - 80 % gemacht.
Der in der Schokolade enthaltene Bio-Aktiv-Stoff Phenyl-Ethyl-Amin aktiviert die Produktion von Glückshormonen in unserem Gehirn. Ebenso befinden sich in der Kakao-Masse der dunklen Schokolade grosse Mengen an Polyphenolen. Allen voran das Resveratrol, welches auch im Rotwein und im grünen Tee vorkommt. Resveratrol stärkt Herz und Kreislauf und bremst frühzeitige Arteriosklerose.
Weitere Auswirkungen von Resveratrol können Sie in älteren Beiträgen auf diesem Portal nachlesen.

Ein kleines Stück dunkler Schokolade hält das Blut über mehrere Stunden flüssig.

Das im Kakao enthaltene Theobromin sorgt für eine gute seelische Stimmung,und wirkt ähnlich anregend wie Koffein, allerdings in abgeschwächter Form.

Mässiger und regelmässiger Genuss von dunkler Schokolade hält unsere Zellen jung und kann
den Blutdruck senken. Dunkle Schokolade wirkt also auch wie ein Jungbrunnen , heute Anti-Aging genannt.

Ein kleines Stück Schokolade macht also Sinn.

Aber: Genießen Sie in Maßen....sonst wirkt sie wie eine Kalorienbombe.

Quelle: Auszug aus Newsletter - Gesundheitswelten von Prof.Hademar Bankhofer

Peter Schnell


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Heilung durch Unterdruck beschleunigt: neues Pflaster

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Wissenschaftler haben ein neues Pflaster entwickelt, das sie vereinfachend als elektronisches Pflaster bezeichnen. Durch Unterdruck in rhythmischer Folge wird Gewebewachstum verstärkt angeregt und damit die Heilung beschleunigt.

Mit einer speziellen Abdeckhaube versiegelt und schützt das biegsame Gerät (das "Pflaster") die Wunde. Unterhalb der Abdeckung erzeugt eine kleine Vakuumpumpe Unterdruck. Dieser fördert die Diffusion von Sauerstoff und Nährstoffen aus dem Blut des Patienten in die Wunde; Gewebe wird schneller nachgebildet, die Heilung beschleunigt. Durch elektronische Steuerung kann eine voreingestellte Abfolge von Unterdruck und Überdruck eingehalten werden.

Die Forscher um Louis Argenta von der Wake Forest University in Winston-Salem haben auch bereits - an Schweinen - getestet, welcher Rhythmus des Unterdrucks am günstigsten ist. Sie haben festgestellt, dass ein sinusförmiger Verlauf des Zyklus mit an- und abschwellender Unterdruckstärke die größte Wirkung hatte. Bei dieser optimalen Einstellung lässt sich eine Steigerung des Gewebewachstums um 122 Prozent erreichen.
Das elektronische Unterdruckpflaster ließe sich bei chronischen Wunden, akuten Verletzungen, offenen und verschlossenen Wunden oder auch bei Verbrennungen einsetzen.

Quelle: New Scientist bzw. ddp/wissenschaft.de (Stefan Pröll)

Das (symbolische) Bild heißt "Trostpflaster" und stammt von Gerd Altmann (geralt) bei pixelio.de
Kompletten Artikel ansehen.

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