Warnung der Wiener Ärztekammer zu Handystrahlen
Handystrahlen werden noch immer unterschätzt. Einen wirksamen Schutz bietet der Handychips von Dr.Leoanardo Jorda.Wissenschaftliche Tests darüber liegen vor.
Wir sind auf ein neues Portal umgezogen. Den von Ihnen gesuchten umfangreichen Bericht können sie dort lesen.
Wir bitten um Verständnis
www.alternativ-healthproducts.com/warnungen-von-handystrahlen-werden-nicht-ernstgenommen.html
Weitere interessante Artikel:
INFOBRIEF Nr.5/2007 Sonnenbrand
Stevia ( Honigkraut) das Süsskraut im eigenen Garten
Wann ist eine Ergänzung mit Nahrungsergänzungen sinnvoll?
Die Goji Beere der Fettkiller aus Zentralasien
Giftmülldeponie Körper "entgiften satt vergiften"
Das könnte Sie auch interessieren:
Impfstoffe ohne Kühlung bald Realität?
Lebendimpfstoffe haben ungekühlt 45 Grad überstanden.
KÖLN - Ein schneller Wasserentzug durch Zucker und die anschließende Trocknung scheinen der Schlüssel für die Lagerung von Impfstoffen auch bei Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius zu sein. Britische Forscher um Matt Cottingham von der Oxford Universität versetzten Impfstoffe mit zwei Lebendviren (ein Adenovirus und ein Vaccinia-Virus der ehemaligen Pockenschutzimpfung) mit Zweifachzuckern (Trehalose und Saccharose) und trockneten sie anschließend auf einem Filter. Nach sechs Monaten bei 45 Grad Celsius "lebten" die Viren wieder als dieser "Sirup" wieder bewässert wurde. Vor der Anwendung solcher Impfungen am Menschen müssen aber noch weiter klinische Studien folgen. Die Ergebnisse ihrer Forschungen veröffentlichten die Wissenschaftler jetzt im Fachblatt "Science Translational Medicine".
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg

