Österreicher immer noch in Gefangenschaft im Irak aber Waffenlieferung aus A
anstatt Geschäfte mit dem Irak zu machen sollte das Wirtschaftsministerum aus Österreicher lieber alles daransetzten das der seit 100 Tagen entführte Österreicher Bert Nussbaumer frei kommt.
Das schlägt dem Fass den Boden aus .
30.000 Glock-Pistolen in den Irak geliefert aber der Österreicher Bert N. ist seit 100 Tagen entführt.
Wie kann man Geschäfte mit dem Irak machen, wenn ein Landsmann in Gefahr ist auch wenn die Pistolen für die irakische Polizei bestimmt ist.( ob sie da bleiben ist die Frage, das weiss keiner)
Das Wirtschaftsministeriums betonte, dass die Waffenlieferung für die irakische Polizei nicht dem Kriegsmaterialgesetz unterliege. Auch sei man davon überzeugt, dass die Waffen bei der irakischen Polizei bleiben würden. (leichtgläubig)
Quellen
www.wienweb.at/content.aspx?id=126520&cat=8&channel=2
www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/article113404.ece
Wir hoffen alle das sich bald alles zum Guten wendet und Bert frei kommt.
Aussagen eines Freundes und Schulkollegen von Bert Nussbaumer:
Wenn wer so etwas heil übersteht dann ist es Bert , er ist mental und körperlich in so guter Verfassung gewesen , das er das einige Zeit unbeschadet aushält.
Mein Gefühl sagt mir ;"Er kommt zurück"(P.K)
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