Pro. Bankhofer über Erkältungskrankheiten und grippale Infekte
Wie sie den natürlicher Schutz gegen grippale Infekte erhöhen.Tips von Pro. Bankhofer
Pro. Bankhofer über Erkältungskrankheiten und über eine "Antigrippepflanze", die einen natürlichen Schutz gegen grippale Infekte bilden soll.
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Was tun in der Erkältungszeit? Sich aus der menschlichen Gesellschaft zurückziehen?
Prof. Bankhofer: Das wäre sinnlos, denn grippale Infekte werden ja nicht nur durch Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Händeschütteln übertragen, sondern auch durch infizierte Oberflächen. Und da reicht eine Türklinke, ein Telefon, ein Haltegriff in der S-Bahn.
In Medizinerkreisen wird jetzt viel von einem "pflanzlichen Antiinfektivum" gesprochen. Worum geht es dabei?
Prof. Bankhofer: Um den Indianischen Wasserdost, eine Heilpflanze, die von den Indianern Nordamerikas gegen Infektionen der oberen Atemwege verwendet wurde. Damit kann der Körper während der Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit auf den Virenansturm vorbereitet werden.
Wasserdost hat die seltene Fähigkeit, das Immunsystem massiv zur vermehrten Produktion körpereigener Abwehrzellen anzuregen, wirkt also indirekt antiviral. Im Idealfall kommt die Krankheit gar nicht erst zum Ausbruch. Zusätzlich werden Bakterien, die sich insbesondere auf der Atemwegsschleimhaut ansiedeln können, massiv bekämpft.
Nun sind ja häufig Kinder sehr viel häufiger als Erwachsene die Leid tragenden in Erkältungszeiten. Können wasserdosthaltige Medikamente auch ihnen helfen?
Prof. Bankhofer: Ja, das können sie. Wasserdosthaltige Arzneimittel sind so schonend, dass sie mit ausgezeichneten Ergebnissen auch bei Kindern eingesetzt werden können. Das wurde gerade in einer neuen Studie an 300 Kindern zwischen sechs Monaten und zwölf Jahren untersucht. Das Ergebnis war, dass bereits nach drei Tagen eine deutliche Besserung eintrat - und das bei ausgezeichneter Verträglichkeit.
Am Ende der Studie beurteilten fast 90 Prozent der Patienten und deren Eltern die Wirkung mit gut bzw. sehr gut. Ähnliche Studien gibt es auch für Erwachsene und die überzeugenden Ergebnisse sind mit denen aus der neuen Kinderstudie vergleichbar.
Für viele Menschen ist es ja besonders wichtig, schnell wieder fit zu werden. Kann Wasserdost hierfür etwas tun?
Prof. Bankhofer: Ja, die gesamte durchschnittliche Erkrankungsdauer verkürzt sich um bis zu 50 Prozent bei jung und alt! Dabei spielen die entzündungshemmenden Eigenschaften von Wassserdost eine Rolle, die jetzt erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden konnten. Entzündungen, die als Folge viraler Wirkungen auf das Schleimhautepithel oder die Bindehäute entstehen, werden gelindert oder völlig vermieden, was die Krankheitsdauer und -intensität entscheidend positiv beeinflusst.
Wasserdost-Präparate sind in der Apotheke von der Fa. Klosterfrau erhältlich.
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