Wie entwickeln sich die Gaspreise 2011
Nach einem starken Anstieg der Ölpreise um ca. 20 Prozent stehen nun auch die Gaspreise 2011 vor einer Erhöhung. Obwohl die Ölpreisbindung nicht mehr zwingend den Gaspreis bestimmt so orientiert sich der Gaspreis häufig noch immer am Ölpreis. Die Ursachen für die Erhöhung der Ölpreise vor einigen Monaten können in den Krisensituationen in Nordafrika und Nahost gesucht werden. Und jetzt, da sich die Ölpreise langsam wieder erholen und sogar wieder sinken, passen die Gaspreise sich dieser Entwicklung mit Zeitverzögerung an. Durch diese Regelung soll die Wettbewerbsfähigkeit von Gas und Öl gewährleistet werden.
Was bedeutet das für die Verbraucher?
In den Sommermonaten ist es sicherlich vielen Verbrauchern egal, wie sich die Gaspreise entwickeln. Leider kommt dann in den Herbst- und Wintermonaten, in denen die Heizung wieder angestellt werden muss, das böse Erwachen, da man erst dann merkt, was die Gaspreiserhöhungen der jeweiligen Anbieter für den Geldbeutel und die Haushaltskasse bedeuten. Alleine für Mitte dieses Jahres haben bereits 28 Gasversorger eine Preiserhöhung angekündigt. Diese Preiserhöhung liegt im Schnitt bei zehn Prozent. Anbieter wie Agger Energie, die Stadtwerke Aue und die Energieversorgung Main-Spessart erhöhen ihre Gaspreise sogar um über 15 Prozent. Diese Erhöhung kann bei einem Vier-Personen-Haushalt schnell eine Mehrbelastung von über 200,00 Euro jährlich ausmachen. Bei großen Anbietern wie N-ERGIE oder den Stadtwerken München liegen die Erhöhungen immerhin unter sieben Prozent. Die geringste Erhöhung der Gaspreise ist bei den Stadtwerken Wesel mit gerade mal 5,79 Prozent zu verzeichnen.
Was können Verbraucher gegen die Gaspreiserhöhung tun?
Gerade jetzt, wenn viele Gasversorger sich zu einer Steigerung der Preise entschieden haben und somit knapp eine Million Deutsche bald mehr für die Versorgung zahlen müssen, ist ein online Gaspreisvergleich die einfachste Methode, um gegen die Ölpreisbindung zu „rebellieren“. Bei einem Gaspreisvergleich wird schnell deutlich, dass es auch weiterhin noch viele günstige Anbieter in diesem Bereich gibt. Es gilt, sich schon frühzeitig über einen möglichen neuen Gasversorger zu informieren, um nicht in der Heizperiode unter den gestiegenen Preisen zu leiden. Ein Hoffnungsschimmer für alle, die Gas im Haushalt nutzen, ist, dass die Ölpreise schon wieder fallen und somit wahrscheinlich auch die Gaspreise in einigen Monaten wieder sinken werden.
Was können Verbraucher gegen die Gaspreiserhöhung tun?
Gerade jetzt, wenn viele Gasversorger sich zu einer Steigerung der Preise entschieden haben und somit knapp eine Million Deutsche bald mehr für die Versorgung zahlen müssen, ist ein Gaspreisvergleich die einfachste Methode, um gegen die Ölpreisbindung zu „rebellieren“. Bei einem Gaspreisvergleich wird schnell deutlich, dass es auch weiterhin noch viele günstige Anbieter in diesem Bereich gibt. Es gilt, sich schon frühzeitig über einen möglichen neuen Gasversorger zu informieren, um nicht in der Heizperiode unter den gestiegenen Preisen zu leiden. Ein Hoffnungsschimmer für alle, die Gas im Haushalt nutzen, ist, dass die Ölpreise schon wieder fallen und somit wahrscheinlich auch die Gaspreise in einigen Monaten wieder sinken werden.
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