Solarzellen & Co. - umweltfreundlich Energie gewinnen
Erneuerbare Energien – diesen Begriff bekommt man immer häufiger zu hören bzw. zu lesen, doch was genau muss man sich darunter vorstellen? Zunächst einmal: der Ausdruck „erneuerbar“ kann zum Teil wörtlich genommen werden, aber eben nur zum Teil. Nimmt man zum Beispiel die Solarenergie, so wird auch diese Quelle irgendwann versiegen, denn laut wissenschaftlichen Berechnungen ist die Lebensdauer unserer Sonne begrenzt. Bis dahin dürften jedoch noch so einige Milliarden Jahre vergehen – in unserem alltäglichen Verständnis ist es also durchaus angebracht, die Sonnenenergie als erneuerbar zu bezeichnen.
Genauso wie eine Reihe weiterer Quellen, die uns regenerative Energien spenden, etwa die Windkraft oder die Geothermie – zu deutsch Erdwärme, also Energie, die aus dem Inneren unseres Planeten gewonnen werden kann. Ein Vorteil gegenüber fossilen Energieträgern besteht nicht nur darin, dass die ersteren, dadurch, dass sie sich regenerieren, quasi unerschöpflich sind. Im Gegensatz zu Kohle, Erdgas oder Erdöl sind regenerative Energien, wie man sie beispielsweise aus Solarzellen schöpfen kann, durch ihre CO2-Neutralität zudem noch bei weitem umweltfreundlicher.
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