Mykotherapie - Heilen mit Vitalpilzen
Die Vitalpilztherapie richtet sich auf die Wiederherstellung der Gesundheit durch die sogenannte Homöostase. Dies ist das Gleichgewicht von sämtlichen im Organismus ständig ablaufenden Prozessen, wie z.B. dem Mineralstoff-, Enzym-, Hormon-, Wasser-, Elektrolyt-, Immunzellengleichgewicht. Vitalpilze wirken also ausgleichend, d.h. sie können z.B. bei einem Menschen mit Bluthochdruck den Blutdruck ausgleichend senken, bei einem anderen mit extrem niedrigen Druck ausgleichend erhöhen. Das gleiche Prinzip gilt für die Psyche, die Verdauung, das Cholesterin, Allergien, Krebs ...! Dadurch werden auch die unglaublich vielen Einsatzmöglichkeiten von Vitalpilzen verständlich!
Eine wesentliche Voraussetzung für Gesunderhaltung ist die Stärkung unseres Immunsystems. Das ständige "Bombardement", dem dieses Schutzsystem heutzutage durch Schwermetalle und sonstige Schadstoffe in Luft, Wasser und Nahrung ausgesetzt ist, stellt unsere Abwehrkräfte vor immer schwerere Aufgaben. Überlastung und Zusammenbruch kann schließlich die Folge sein, wenn nicht sinnvolle Maßnahmen ergriffen werden, die dem Organismus helfen.
Reishi – der Pilz der Unsterblichkeit
Ein Heil- und Vitalpilz mit Tradition.
In der chinesischen und japanischen Heilkunst wird dieser Pilz, den die chinesische Heilkunde Ling Zhi nennt, schon seit Jahrtausenden angewendet und hoch geschätzt. Er gilt als Jungbrunnen und Symbol für Glück und langes Leben. Von vielen Heilkundigen wird er als „König der Kräutermedizin“ bezeichnet.
Seit einigen Jahren ist er nun auch in Europa bekannt und wird hierzulande als Heilmittel eingesetzt. Seine herausragenden Qualitäten bestehen in der Aktivierung des Immunsystems und der Stärkung und Stabilisierung der Abwehrkräfte.
Desweiteren werden ihm antibakterielle, entzündungshemmende und leberschützende Eigenschaften nachgesagt.
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Neuer Therapieansatz - Marihuana gegen Alzheimer
In Tierversuchen hat man heraus gefunden, dass THC (Tetrahydrocannabinol), ein Inhaltstoff von Marihuana, das Gedächtnis und somit auch die Alzheimerkrankheit positiv beeinflussen könnte.
WASHINGTON - Als Marihuana bezeichnet man die getrockneten, harzhaltigen, weiblichen Blütenstände und Blätter der Hanfpflanze. Die meisten Menschen kennen Marihuana allerdings nur als Droge, die zumeist geraucht wird. Nun haben Wissenschaftler der Ohio State University eine Studie veröffentlicht, wie der Inhaltsstoff THC das Gedächtnis beeinflussen kann. Die Forscher konnten bei Versuchen an Ratten, die eine konstante, aber geringen Menge THC im Blut hatten, eine bessere Gedächtnisleistung feststellen. In einem zweiten Versuch konnte man dann herausfinden, dass THC Entzündungen des Hippocampus verhindern kann. Des Weiteren konnten die Wissenschaftler heraus finden, dass die Substanz Einfluss auf das Zellwachstum im Gehirn nimmt. Der Studienleiter ist der festen Überzeugung, dass durch die Studie ein neuer Therapieansatz zur Bekämpfung von Alzheimer gefunden wurde.
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg

