Neue Diätprodukte ab 07.07.2008: "Slimologic" die Revolution

"Der ewige und immer größer
werdende Kampf gegen die Kilos"


Die Fettleibigkeit - eine der schlimmsten modernen Epidemien, ist international auf dem Vormarsch! Laut Robert-Koch-Institut sind etwa die Hälfte der Frauen und 70 Prozent der Männer in Deutschland bereits als "übergewichtig" oder schon als sehr "fettleibig" zu bezeichnen. Die Tendenz ist leider stetig steigend. Die möglichen Folgen sind oftmals ein zu hoher Blutdruck, diverse Stoffwechselstörungen, Herzinfarkt und Diabetes. Die medizinische Bezeichnung für die im Volksmund als Fettleibigkeit bezeichnete Erkrankung lautet Adipositas.


Fettleibigkeit in Deutschland und weltweit:
In den USA stieg der Anteil der Fettleibigen in den letzten zwanzig Jahren von 14 auf 31 Prozent, also um mehr als das Doppelte. In Deutschland und in vielen anderen Industriestaaten der Welt ist die Entwicklung ähnlich. In Großbritannien und Deutschland sind es heute 21 Prozent. Nach jüngsten Erhebungen ist schon jeder dritte Deutsche so übergewichtig, das er sein Wohlbefinden gefährdet. Beinahe jeder fünfte Bundesbürger ist heute schon adipös, also bereits so übergewichtig, dass seine Gesundheit auf dem Spiel steht.

Der Trend zum Übergewicht zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten und ebenso durch alle Altersstufen. Schon nahezu zwanzig Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen sind gewaltig übergewichtig.

Fettleibigkeit und die Folgen
Die WHO hält Fettleibigkeit in den reichen Industrieländern für einen der fünf größten menschlichen Killer und Krankheitsfaktoren. Wer fettleibig ist, ist deutlich öfter krank und kann deutlich früher sterben. Die Mediziner wissen heute, dass ein überproportionales Gesundheitsrisiko für Fettleibige besteht. Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Herzinfarkt, oder bestimmten Krebsarten wie Brustkrebs sind hier nur als einige mögliche Erkrankungen mit erhöhtem Risikopotential für Fettleibige zu bezeichnen. Schon geringe Gewichtsabnahmen vermindern die Krankheitsrisiken.

Ergänzende bilanzierte Diäten sind Lebensmittel
Ergänzende bilanzierte Diäten haben einen Ernährungszweck und sind deshalb keine Arzneimittel. Während Arzneimittel der Heilung oder Linderung von Krankheiten dienen, haben bilanzierte Diäten ausschließlich den Zweck, die Behandlung von Krankheiten ernährungsmedizinisch zu unterstützen und zu optimieren.

Ergänzende bilanzierte Diäten sind diätetische Lebensmittel
Eine ergänzende bilanzierte Diät ist nur dann zu rechtfertigen, wenn ein "besonderes Ernährungsbedürfnis" des Patienten vorliegt. Das heißt, dass ein krankhafter Zustand vorhanden sein muss, der über die Ernährung beeinflussbar ist. Besondere Ernährungsbedürfnisse haben beispielsweise

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Mit dem SLIMOLOGIC­-Konzept können Sie effizient und gesund abnehmen und Ihren Körper mit lebensnotwendigen Vitalstoffen versorgen. Es unterstützt Sie bei der Harmonisierung Ihres Fettstoffwechsels und Cholesterinspiegels, fördert die Verdauung und kann das Hungergefühl reduzieren.

Durch das SLIMOLOGIC­-Konzept wird aufkommender Heißhunger vermindert und der Fettstoffwechsel angeregt - dem Körper wird dabei geholfen mehr eigenes Fett zu verbrennen. Was er nicht aus der Nahrung bekommen kann, holt er sich aus den Fettpolstern. Dadurch kann man effizient und gesund abnehmen. Selbst bei hartnäckigen Fettpolstern an Bauch, Beinen und Po zeigt das SLIMOLOGIC­-Konzept erfolgreich seine Wirkung.

Abnehmen mit SLIMOLOGIC­-Caps
Diätetisches Lebensmittel zur Behandlung von Adipositas im Rahmen eines Diätplanes

Die SLIMOLOGIC­-Caps enthalten eine speziell entwickelte Ballaststoff-Mischung und den MNCS­-KFS-Gewürzextrakt als zentrale Wirkstoffe. Unterstützt werden diese durch weitere die Fettverbrennung anregende natürliche Inhaltsstoffe.

SLIMOLOGIC­-Shake (der verbesserte Diamond Diet­ Shake heißt jetzt Slimologic­ Shake!)
Dietätisches Lebensmittel für eine gewichtskontrollierende Ernährung

Der SLIMOLOGIC­-Shake dient Ihnen als sättigender Mahlzeitersatz mit ausgewogener Eiweiß- und Aminosäure-Versorgung, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen, um Mangelzustände während einer kalorienreduzierten Ernährungsphase zu vermeiden.

Michael Albert


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AIDS
AIDS oder auch Aids ist die englische Abkürzung für Acquired Immune Deficiency Syndrome. Einfach ausgedrückt: Aids ist das erworbene Immunschwäche-Syndrom, der Erreger hingegen ist das HI-Virus.

Ausführlichere Infos finden Sie unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aids

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