Sanftes heilen mit Biorequenzen
Parasiten sind die verborgenen Ursachen vieler Erkrankungen.Zappen sie sich ihre Beschweren einfach weg.
Ein risikoloses System zur Selbstbehandlung mit HIlfe der neuen Bio- Refrquenzen Generatoren bringt bessere Lebensqualität.
Fallbeispiel:
Migräne und Kopfschmerzen:
Es ist entdeckt worden das Nigräne Patienen meist an Strongyloiden (Fadenwürmern )leiden.
Ist das der Fall , verschwinden Migräneanfälle,wenn die fadenwürmer austherapiert worden sind.
Das wurde in tutzenden von Fällen inherhalb der letzten 3 jahre dokomentiert.
Hier bietet der Zapper seine dauerhafte Hilfe an.
Kehrt die Migräne zurück kann angenommen werden das sich wieder Fadenwürmer in Körper befinden.
Das alles ist sehr gut in dem Buch von Alan E. Baklayan beschrieben.
Krankheitsfälle-Hilfe-Anleitung-Gesund ohne Parasiten
bleiben sie gesund
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KÖLN - Eine Studie aus dem letzten Jahr hatte bereits bewiesen, dass Frauen, die viel Feinstaub einatmen, häufiger zu leichtgewichtige Kinder zur Welt bringen. Das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in der Nähe von München und das französische Institut für Gesundheit und medizinische Forschung INSERM untersuchten in dem Zeitraum von 1998 bis 1999 über 1.000 Frauen und deren neugeborene Kinder. Für die Untersuchungen wurden ausschließlich Frauen ausgewählt, die während ihrer Schwangerschaft nicht umgezogen sind und konstant den gleichen Feinstaubbedingungen ausgesetzt waren. Bei diesen Untersuchungen kam heraus, dass überdurchschnittlich viele Frauen Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 3.000 Gramm zur Welt brachten. Nun gibt es eine weitere Studie, die sich mit dem Allergie-Risiko von Kindern befasst, die an einer stark frequentierten Straße wohnen. Wissenschaftler um Joachim Heinrich vom Helmholtz Zentrum München untersuchten mehr als 3.000 Kinder, die vom Zeitpunkt der Geburt an sechs Jahre beobachtet worden waren. Kinder, die am Nähesten zu einer viel befahrenen Straße wohnten (weniger als 50 Meter Entfernung), hatten ein um bis zu 50 Prozent höheres Risiko, an asthmatischer Bronchitis, Heuschnupfen, Ekzemen und anderen Allergien zu erkranken. Das Allergie-Risiko nahm mit zunehmendem Abstand von der Straße ab. Der Feinstaub wird dabei für das steigende Asthma- und Pollenstaub-Allergie-Risiko, die Stickstoff-Belastung für Ekzeme verantwortlich gemacht. Die deutsche Studie wurde jetzt im "American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine" veröffentlicht.
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg

