Chorea Huntington- Veitstanz eine seltene Erbkrankheit
Chorea Huntington früher auch Veitstanz genannt ist eine Nervenerkrankung.
Sie bricht meistens zwischen dem 4 und 5 Lebensjahrzent aus. Der Ausbruch der Krankheit beginnt mit Bewegungsunruhe der Arme und Beine, des Kopfes und Rumpfes. Das steigert sich in Bewegungen verschiedener Muskel, was Betroffene zu Verbergen versuchen. Die Bewegungen werden je nach Krankheitverlauf immer stärker und geraten ausser Kontrolle. Ist die Krankheit voll ausgebrochen, schneiden die Betroffenen Grimassen , schleudern Arme und Beine.
Da die Muskelanspannung stark erhöht ist kommt es zu Fehlstellungen und starken Schmerzen. Nun sind die Menschen nicht mehr in der Lage durch Gestik und Mimik und Sprache zu reagieren.
Da ausserdem Schlucken und und das Atmen schwer fällt können lebensbedrohliche Komplikationen auftreten.
Es besteht keine ursächliche Therpie und eine Behandlung ist nur bedingt möglich. Die Krankheit endet immer mit frühzeitigen Tod des Betroffenen.
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