Die afrikanische Aids-Ausbreitung ist eine Lüge. Recherche Teil 6

Die Millionen von angeblichen Aidskranken in Afrika sind bloße Erfindung. Um das Sterben in Afrika zu erklären, braucht man Aids nicht: Die Auszehrung vieler Afrikaner geht auf Mangelernährung und mit Parasiten verseuchtes Trinkwasser zurück, wie schon in all den Jahrzehnten zuvor. In Afrika werden inzwischen 29 verschiedene, längst bekannte Krankheiten als ‚Aids' bezeichnet, darunter Tuberkulose, Malaria, Cholera, Typhus etc.


Denn nicht nur die Pharmakonzerne, sondern auch die afrikanischen Regierungen haben Aids als Goldesel entdeckt: 'Helft uns im Kampf gegen Aids - schickt uns Geld!' Die Journalistin Celia Farber beschreibt ihre Erlebnisse so: "Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen."
Timothy Stamps, der Gesundheitsminister von Zimbabwe, gibt offen zu: "Die HIV-Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit geworden."
"Die Menschen sterben aus psychologischen Gründen", erklärt Joan Shenton, Autorin und Aidsaktivistin. "Jemand erkrankt an einer simplen Malaria, fürchtet sich aber, zum Arzt zu gehen, weil man ihn dann als klinischen Fall von Aids abstempeln würde. Also bleiben die Menschen zuhause. Sie lassen sich überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln."

Berichte und Recherchen wurden vom Medizinmann der Weltverbesserungsseite zur Verfügung gestellt

Peter Schnell


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