Lernen Sie jetzt die Hohe Kunst des Sich-reich-Denkens
Wissenschaftlich belegt: Mit der YAL-Methode kann man sich ganz einfach zu finanziellem Wohlstand denken! – Exklusives Buch bietet eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitung!
Den Reichtum anziehen wie ein Magnet die Eisenspäne – wer möchte das nicht? Einfach an ein eine bestimmte Geldsumme denken ... und schwupps! Schon wandert die Kohle aufs Konto oder ins Portemonnaie. Ach! Wie schön wäre es doch, wenn unsereins sein Einkommen wie durch Zauberhand steigern könnte!
»Wenn’s weiter nichts ist ...«, behauptet Christoph Schweizer in seinem Buch »Die YAL-Methode«. Und verspricht dem Leser im Untertitel nichts weniger, als ihm »Die Zauberformel für das Leben« an die Hand zu geben.
»Moment mal«, blockt der aufgeklärte Zeitgenosse skeptisch ab, wenn er das Werk aus dem Panthon-Verlag zum ersten Mal aufschlägt. »Zauberformel ... Träume verwirklichen ... Die verborgene Kraft in mir wecken ... Das ist doch nichts als Hokuspokus. So was gibt’s doch gar nicht! Oder?«
Die YAL-Methode nutzt ein Naturgesetz
Gemach, gemach! Schon auf den ersten Seiten wird klar: Christoph Schweizer ist kein Spinner oder Traumtänzer. Im Gegenteil. Der Autor steht mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen. Er wird nicht müde, vor Kaffeesatz-Leserei, Sterndeuterei & Co. zu warnen und seine Methode nachdrücklich von solch obskuren Praktiken abzugrenzen.
Die YAL-Methode hat nichts mit Okkultismus zu tun. Wer also befürchtet (oder erhofft), um Punkt Mitternacht mit Hühnerblut magische Runen auf Grabsteine pinseln zu müssen, um sein finanzielles Schicksal zu wenden, muss radikal umdenken.
Die YAL-Methode hat prominente Anwender
Vielmehr deckt Christoph Schweizer ein universell gültiges Naturgesetz auf. Ein Naturgesetz des Denkens, das schon viele herausragende, ehrbare Mitglieder der menschlichen Zivilisation genutzt haben. Um zu dem zu werden, was sie waren oder sind: Buddha, Kaiser Augustus, Thomas A. Edison – sie und viele andere erfolgreiche Persönliche wandten dieses Gesetz erfolgreich an.
Und dieses Gesetz besagt: Gedanken, Ideen und Träume haben stets das Bestreben, sich zu materialisieren. Sie »wollen« greifbare Realität werden. Diese Gesetzmäßigkeit ist so unumstößlich wie die Lichtgeschwindigkeit oder die Hebelgesetze. Gedanken sind Energie – sind physikalisch messbare, konkrete Größen, die sich mit wissenschaftlicher Genauigkeit ebenso unfehlbar zum Wohl der Menschheit einsetzen lassen wie elektrischer Strom. Besonders dann, wenn sie sich tief ins Unterbewusstsein eingeprägt haben.
Auch Geld ist Energie
Und als ob dies nicht schon überraschend und aufregend genug ist, weist der Autor noch auf eine zweite Tatasche hin: Auch Geld ist nichts anderes als Energie. Banknoten und Münzen sind lediglich das anfassbare Abbild eines unsichtbaren, aber wirkungsvollen finanziellen Kraftstroms, der unser Dasein durchfließt. Wie effektiv dieser Kraftstrom über unser Leben bestimmt, belegt Christoph Schweizer am Beispiel des bargeldlosen Zahlungsverkehrs: Ein paar bloße Buchungen und Zahlen-Additionen, im Grunde nichts weiter als ein paar Leuchtzeichen auf dem PC-Monitor einer Bank, können uns zu einem reichen Menschen machen. Ohne dass auch nur ein einziger Geldschein aus dem Tresor geholt werden muss.
Elektrisierende Erkenntnisse, nicht wahr? Aber es kommt noch besser: Da Gedanken- und Geldkraft unsichtbare, aber durchaus reale und kalkulierbare Energie-Größen sind – so wie Elektrizität oder Magnetismus –, können sich diese Größen gezielt beeinflussen. Anders gesagt:
Man kann sich buchstäblich reich denken!
Vorausgesetzt, man weiß, wie man denken muss. Und genau das ist der Kern des YAL-Methode: Sich die richtigen, erfolgsträchtigen Denk- und Überzeugungsmuster beharrlich anzueignen. Muster, die wie Magnete auf den Geldstrom wirken. Und ihn mit unfehlbarer Sicherheit anzuziehen und anzuzapfen.
Diese »Do-it-yourself-Gehirnwäsche« funktioniert 100-prozentig. Allerdings lässt sich der Schalter vom Mangel- zum Wohnstandsdenken nicht von heute auf morgen umlegen. Denn so, wie noch kein Elektro-Meister vom Himmel gefallen ist, will auch das richtige Reich-Denken gelernt und geübt sein. Zudem muss man Geduld, Vertrauen und Ausdauer mitbringen. Mit bis zu acht Wochen, so der Autor, müsse man schon rechnen, bevor sich erste Ergebnisse einstellen.
Christoph Schweizer weist mit Recht darauf hin, dass man sich vor falschen Denkmustern hüten sollte. Denn falsche Visionen und Überzeugungen können genau das Gegenteil dessen bewirken, was man erreichen wollte.
Reichtum ist denkbar – für jeden von uns
Aber Christoph Schweizer erweist sich als fürsorglicher Autor: Auf über 200 DIN-A4-Seiten führt er seine Leser Schritt für Schritt in die Kunst des gekonnten »Geist-Reichtums« ein. So lassen sich unscheinbare, aber höchst fatale Denk-Fehler von vorneherein vermeiden. Überdies legt der Panthon-Verlag dem Buch eine Arbeitsmappe bei. Richtig und konsequent angewandt, bringt sie den Anwender garantiert auf den richtigen Denk-Weg zum Reichtum.
Wie sagt doch das französische Dichterwort? »Es ist sehr schwer, das Glück in sich selbst zu finden. Unmöglich aber findet es sich anderswo!« Die YAL-Methode macht es jedem Menschen erheblich leichter, seine innere Geldquelle freizulegen. Man muss eben nur erfolg-reich denken!
Christoph Schweizer:
Die Zauberformel für das Leben – Die YAL-Methode
203 Seiten im Großformat DIN A4
Exklusiv erhältlich beim Buchvertrieb Astrid Kirchmeier:
www.akbuchvertrieb.de
info@akbuchvertrieb.de
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