Rückenschmerzen - Die heilsamen Wirkungen der Reittherapie
Das regelmäßige Reiten stärkt die Brust- und Rückenmuskulatur
Die Reittherapie wird dabei von der Medizin in drei Bereiche unterteilt: Hippotherapie, Heilpädagogisches Reiten und Behindertensport
Sie beinhaltet
o Schulung der Wahrnehmung
o Reflektion und Selbsterfahrung
o Ganzheitliches Erfahrungslernen
o Erweiterung von Verhaltensspielräumen
o Auflösung von Problemsystemen
o Entfaltung persönlicher Potentiale
o Stärkung der persönlichen Identität
Für mehr Lebensfreude und -qualität
durch die Kommunikation mit Pferden.
Mit einem Pferd verbindet der Mensch schon immer Kraft, Macht, Stärke, Freiheit. Wer das alles auf dem Rücken eines Pferdes fühlen kann, wird im Alltag besser mit Ängsten und Depressionen fertig und gewinnt wieder Lebensmut.
Seit dem Jahr 1970 wird das Reiten zur Therapie bei seelischen und körperlichen Krankheiten eingesetzt..
Das regelmäßige Reiten stärkt die Brust- und Rückenmuskulatur wie kaum eine andere Sportart. Deshalb wird es bei chronischen Rückenschmerzen eingesetzt und bei Lähmungserscheinungen nach einem Schlaganfall oder bei Multipler Sklerose.
Mehr darüber unter
www.indianisches-reiten.com/html/kinderreiten.htm
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Neuer Therapieansatz - Marihuana gegen Alzheimer
In Tierversuchen hat man heraus gefunden, dass THC (Tetrahydrocannabinol), ein Inhaltstoff von Marihuana, das Gedächtnis und somit auch die Alzheimerkrankheit positiv beeinflussen könnte.
WASHINGTON - Als Marihuana bezeichnet man die getrockneten, harzhaltigen, weiblichen Blütenstände und Blätter der Hanfpflanze. Die meisten Menschen kennen Marihuana allerdings nur als Droge, die zumeist geraucht wird. Nun haben Wissenschaftler der Ohio State University eine Studie veröffentlicht, wie der Inhaltsstoff THC das Gedächtnis beeinflussen kann. Die Forscher konnten bei Versuchen an Ratten, die eine konstante, aber geringen Menge THC im Blut hatten, eine bessere Gedächtnisleistung feststellen. In einem zweiten Versuch konnte man dann herausfinden, dass THC Entzündungen des Hippocampus verhindern kann. Des Weiteren konnten die Wissenschaftler heraus finden, dass die Substanz Einfluss auf das Zellwachstum im Gehirn nimmt. Der Studienleiter ist der festen Überzeugung, dass durch die Studie ein neuer Therapieansatz zur Bekämpfung von Alzheimer gefunden wurde.
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg

