Krebsforschung Nutritherapie

Micronutrition, nutrithérapie, orthomoléculaire Medizin sind andere Fachausdrücke mit anderen Namen, die denselben wissenschaftlichen Bereich bezeichnen.

Professor Linus Pauling hat 1968 in den Vereinigten Staaten aufgrund zahlreicher veröffentlichter Arbeiten über die Vitamine und die Minerale das Medizinkonzept Orthomoléculaire geschaffen und definiert


Sie benutzten starke Vitamindosen, säurehaltige Aminominerale, essentiele Fettsäuren…
Die neuesten Forschungsarbeiten lassen eher glauben, daß die Assoziation einer gesunden Ernährung und die an einem Zusatz in nahrhaften Elementen ausbalanciert wurde, die gesuchten Wirkungen maximieren werden, daher der Nutrithérapiebegriff.
Doktor Jean Paul Curtay, Arzt französischer Nutrithérapeute, definiert es wie folgt: „Es ist eine Wissenschaft, die physische und psychische Gesundheit sowie die Leistungen zu optimieren, die Lebensdauer schließlich zu verlängern Krankheiten zu verhindern und zu behandeln. Das mit Hilfe der Nahrungsmittel und durch einen täglichen oder durch die Umstände bedingten Zusatz in Micronutriments, um die Grenzen der Ernährung zu mildern.“

Diese neue Art der Medizin ist eine Allgemeinmedizin, die die Gesamtheit des Individuums berücksichtigt und auf dem Zellniveau handelt. Heute arbeiten in der ganzen Welt Ärzte Forscher, diese Wissenschaft zu entwickeln.
Das Nahrungsmittel, steht ist im Zentrum der Nutrithérapie, denn er stellt die molekulare Energie, den Treibstoff dar, der erlaubt, das Leben der Zelle und den Stoffen der Organe zu gewährleistet und dadurch das Gleichgewicht unserer Gesundheit.

Selbst wenn unser Erbgut eine Rolle in unseren Krankheiten spielt, ist es nicht allein verantwortlich. Es ist jetzt wohlbekannt, daß die Ernährung einer der Pfeiler unserer Gesundheit ist.
Molekularmediziner haben sich mit der Frage befasst, welche Lebensmittel einen Entstehung und Entwicklung von Tumoren stören oder verhindern.
Tumore sind von einer starken Energieversorgung abhängig . Die Tumorgefäßbildung nennt man Angionese. Es gibt verschieden Powerstoffe die diese Tumore bei ihren Wachstum stören oder erst gar nicht entstehen lassen.
Zu diesen Nahungsmitteln gehören Beeren, Olivenöl Tomaten, Rotwein, Schokolade Zitrusfrüchte, Omega3 Fettsäuhren, Fisch, Curry Zwiebel (Gemüse auch der Knoblauchfamilie), Vollkornbrot, Grüner Tee, Kreuzblütler (Kohl etzt)

Wissenschaftler empfehlen mindestens 5 davon in der täglichen Nahrung einzubinden um eine gute Prävention zu gewährleisten.


Sabrina Kern




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