Google will den Geldhahn Arbitrage und MFA abdrehen
Geht es Parkingseiten,wie Sedo, auch an den Kragen? Google kündigt AdSense-Arbitrage-Accounts und will den Geldhahn für MFA Seiten abdrehen.
Aus verschiedenen Berichten geht hervor das Google eine Reihe von AdSense-Publisher darüber informiert, dass ihre AdSense-Accounts zum 1. Juni geschlossen werden.
Begründung von Google ist, dass diese Seiten ein “unpassendes” Business-Modell betreiben. Betroffen scheinen Arbitrage bzw. Made for AdSense-Seiten zu sein. Allerdings wird Google diese Publisher noch normal auszahlen und die Accounts erst am 1. Juni dicht machen.
Was ist dann mit Parkingseiten von Sedo etz diese Seiten sind nur auf Google Adsense ausgerichtet.
Keine News, keine Berichte, nur Googleadsensewerbung.
Diese Seiten müssten demzufolge als erstes aus dem Netz verschwinden, wenn die Berichte von Google wegen AdSense-Arbitrage-Accounts und MFA richtig sind.
Auf alle Fälle hat Google viele Seiten ab dem 11 Mai aus dem Index entfernt und lässt so fleissige Berichtschreiber mit ihren News in Regen stehen.
Wenn man das alles verfolgt, wird es Zeit das Google eine starke Konkurrenz bekommt,denn die hohen Umsätze scheinen Goggle da zu Kopfe zu steigen.
mehr darüber:
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Worauf beruht die Unregierbarkeit vieler Räume? Und wie lässt sich ihr begegnen? Die Gegebenheiten moderner Staaten sind der Ausnahmefall. Die Welt als Staatenwelt beruht auf der Fiktion, dass sie aus Nationalstaaten besteht. Neue Politikformen entstehen unter Einbeziehung nichtstaatlicher Akteure. Dabei ist begrenzte Staatlichkeit nicht vorübergehend, sondern ein dauerhaftes Phänomen. Die internationale Gemeinschaft sollte Hilfsleistungen nicht am Idealbild des westlichen Wohlfahrtsstaates orientieren, hat sie es doch mit einer Vielfalt unterschiedlicher Entitäten wie den postkolonialen Ländern zu tun, die je eigene Regierungsformen herausbilden. In: APuZ 20-21, 14. Mai 2007, S. 3-9

